duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 11/2018: „Wie arbeite ich an meinem Führungsstil?“, fragt eine Professorin der Chemie.

Dr. acad. Sommer Neela Enke berät heute im ZEIT CHANCEN Brief im Grunde uns alle: Wie verhindere ich ein Burn Out?

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 10/2018: „Im nächsten Semester bin ich an der Reihe, das Amt des Dekans an unserer Fakultät zu übernehmen. Worauf sollte ich achten? Wie kann ich mich darauf vorbereiten?“, fragt ein Professor.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 09/2018: „In meiner Arbeitsgruppe gibt es Konflikte zwischen den wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen. Oft geht es dabei um die Nutzung von Räumen oder Messgeräten für Experimente. Soll ich darauf hoffen, dass die Mitarbeiter*innen ihre Konflikte alleine lösen, oder soll ich einschreiten?“, fragt ein Professor der Physik.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 08/2018: „Im Kollegium gibt es heftige Auseinandersetzungen zwischen zwei Parteien. Der Konflikt besteht seit Jahren und ist inzwischen so weit eskaliert, dass die zwei Lager nicht mehr gesprächsbereit sind. Als Neuberufene muss ich mit allen klarkommen und möchte mich nicht reinziehen lassen. Wie kriege ich das hin?“, fragt eine Professorin.

Dr. acad. Sommer Franziska Jantzen gibt im ZEIT CHANCEN Brief Tipps bei Lampenfieber.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 07/2018: „Im kommenden Jahr wird bei uns eine Oberarztstelle frei. Was kann ich tun, um auf den Radarschirm meines Chefs zu kommen? Obwohl ich die formalen Kriterien dafür erfülle, scheint er nicht mal auf die Idee zu kommen, dass ich eine mögliche Kandidatin bin“, fragt eine Medizinerin an einem Uniklinikum.

Dr. acad. Sommer Monika Klinkhammer geht im ZEIT CHANCEN Brief der Frage nach, ob man an einer deutschen Hochschule mit Anfang 40 „Nachwuchs“ heißen und zugleich schon „zu alt“ für eine wissenschaftliche Karriere sein kann.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 06/2018: „Auf die Forschung in meinem kürzlich eingeworbenen Drittmittelprojekt freue ich mich. Ich frage mich nur, wie ich die Projektadministration (Finanzen und Personal) bewerkstelligen soll, zumal ich bisher keine Erfahrung mit der Uni-Verwaltung sammeln konnte“, fragt ein Postdoc aus der Geschichtswissenschaft.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 05/2018: „Ich habe kürzlich eine Gruppenleitung übernommen. Nun stehe ich vor dem Problem, dass ich meine früheren Kollegen und Kolleginnen, zu denen ich teilweise ein freundschaftliches Verhältnis pfleg(t)e, anleiten soll. Mir fällt es deshalb sehr schwer, Arbeitsanweisungen zu geben, schwierige Punkte zu thematisieren oder Kritik zu üben. Was tun?“, fragt eine Gruppenleitung in einem Forschungsinstitut.