Ute Symanski

Posts by Ute Symanski:
- duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 3/2025: „In meinem Team sind Mitarbeitende mit palästinensischen Wurzeln. Einer hat jüngst bei einem Luftangriff Angehörige verloren. Nun steht der Besuch einer israelischen Delegation an. Das Teammitglied weigert sich, die Gäste zu empfangen. Was kann ich ihm abverlangen?“, fragt ein Institutsleiter.
- Dr. acad. Sommer Monika Klinkhammer berät eine erfolgreiche Professorin, die mit der Kandidatur für die Hochschulleitung hadert.
- Dr. acad. Sommer Edda Wilde liefert Empowerment für den Bildungsaufstieg.
- duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 2/2025: Umgang mit Trauer: „Wir arbeiten im Team sehr gut zusammen. Kürzlich ist plötzlich und unerwartet ein Mitarbeiter im Alter von Ende 40 verstorben. Die Bestürzung im Team ist groß. Was sollte ich als Führungskraft in einer solchen Situation tun?“ fragt der Leiter einer technischen Abteilung.
- Dr. acad. Sommer Claudia Eilles-Matthiessen hilft einer Professorin im Umgang mit einem Doktoranden, der sich zu seiner Neurodiversität bekennt.
- duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 1/2025: „Ich mache im Grunde gerne Lehre, aber zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen oft Welten. Vielen Studierenden geht es nur ums Punktesammeln, die Beteiligung in Vorlesungen und Übungen ist oft dürftig. Ich spreche manchmal komplett gegen eine Wand, 90 Minuten lang, online erst recht. Gibt’s da methodische Tricks? – fragt ein Fachhochschulprofessor“
- Dr. acad. Sommer Ute Symanski hilft einer Wissenschaftsmanagerin, die zweifelt, ob sie sich auf eine Stelle bewerben soll.
- duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 12/2024: „Ich bin frisch habilitiert und bewerbe mich auf eine W2-Professur. Durch eine geheilte Krebserkrankung habe ich noch für mindestens vier Jahre einen
Schwerbehindertenstatus von 50 Prozent. Ist es strategisch klug, dies in der Bewerbung anzugeben oder soll ich es lieber lassen?“
- Dr. acad. Sommer Boris Schmidt erklärt, wie man im Vorstellungsgespräch punkten kann.
- Dr. acad. Sommer Mirjam Müller erklärt, wie man trotz Umbrüchen bei den akademischen Karrierewegen nicht in Panik verfällt.