duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 01/2023: „Ich fahre mit meinem Doktoranden auf eine mehrmonatige Feldforschung in ein abgelegenes Gebiet. Ich befürchte, dass er die Belastungen, die damit verbunden sind, nicht ernst nimmt. Wie kann ich ihn auf die verschiedenen Herausforderungen gut vorbereiten?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 11/2022: „Auch nach zehn Jahren liebe ich meine Professur, aber die zunehmenden Aufgaben in Verwaltung, Drittmittelakquise, Akkreditierung und die kollegialen Konflikte rauben mir Kraft, Zeit und erschöpfen mich. Immer öfter träume ich von einer längeren Auszeit. Wie gehe ich damit um?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 10/2022: „Ich bin seit Kurzem Juniorprofessorin und etabliere meine erste eigene Arbeitsgruppe. Ich möchte gerne ein freundschaftliches Verhältnis zu meinen Teammitgliedern haben, bin mir aber unsicher, inwiefern das meine Rolle als Chefin schwächt. Welche Tipps haben Sie für mich?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 9/2022: „Ich beobachte in Gremien oft, dass persönliche Abwertungen, Kränkungen oder Statusspiele die Sachfragen in den Hintergrund drängen. Ist das normal – und was kann man dagegen tun?“ Das fragt ein Mitglied eines Präsidiums.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 8/2022: „Ich leite eine Universität. Einer der Professoren pflegt einen eigenwilligen Führungsstil, der bereits zu Personalfluktuation geführt hat. Ich finde den Kollegen auch anstrengend. Doch sein Führungsstil geht mich nichts an, meine ich. Oder sollte ich mich da doch einmischen, fragt eine Präsidentin.

Dr. acad. Sommer Mirjam Müller gibt Tipps für die Vorbereitung auf das Testen von Führungskompetenz beim Vorsingen.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 7/2022: „Ich hadere mit dem System: wenig Anerkennung, Hierarchien, Druck durch hohe Leistungsanforderungen, ein unsicherer Karriereweg. Mein Selbstbewusstsein schwindet. Ich frage mich, wie ich damit umgehen kann und ob ich stark genug bin für diesen Berufsweg?“ fragt ein*e Postdoc.

Dr. acad. Sommer Monika Klinkhammer zeigt den Weg aus einer informellen Jobabsprache.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 5/2022: „Die aggressive Kommunikation eines älteren professoralen Institutskollegen belastet nicht nur die interne Zusammenarbeit, sondern wirkt sich auch nachteilig am Fachbereich aus. Wichtige Entscheidungen werden zunehmend ohne Rücksprache mit dem Institut getroffen. Wie lässt sich das ändern?“ fragt ein Professor.

Dr. acad. Sommer Boris Schmidt hilft bei der Suche nach dem richtigen Ton.