Dr. acad. Sommer Edda Wilde berät eine Geisteswissenschaftlerin, die die Wissenschaft verlassen will, ob sie dennoch das Angebot einer Postdoc-Stelle annehmen soll.

Dr. acad. Sommer Mirjam Müller berät eine Postdoktorandin, die mit einem Job im Wissenschaftsmanagement liebäugelt.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 10/2019: „Vor einigen Wochen habe ich die Verwaltungsleitung einer Hochschule übernommen. Nun duzen mich dort mir unterstellte Personen. Das stört mich. Was tun?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 09/2019: „Seit zehn Monaten bin ich Leiter der Pressestelle. Es gibt zwei neue Kollegen, die mich ständig mit Detailfragen in Beschlag nehmen. So bleibt für die anderen zu wenig Zeit. Was kann ich tun?“

Dr. acad. Sommer Ute Symanski berät in ZEIT WISSEN DREI einen einsamen Klimaretter.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 08/2019: „Bei meiner Berufung wurde meinem Lehrstuhl eine Sekretärin zugeordnet, mit der die Zusammenarbeit schwierig ist. Sie arbeitet nicht eigenständig und beherrscht den Umgang mit wichtigen Systemen wie E-Learning- Plattform und SAP nicht. Zudem schiebt sie Aufgaben ab. Was kann ich tun?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 07/2019: „Ich leite ein interdisziplinäres Projekt, und in meiner Gruppe ist ein Promovierender, der nicht richtig vom Fleck kommt. Nach einer Auseinandersetzung um eine Publikation spricht er nicht mehr mit mir. Was soll ich tun?“

Dr. acad. Sommer Monika Klinkhammer berät im ZEIT CHANCEN Brief eine Nachwuchswissenschaftlerin zum Thema Loyalität.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 06/2019: „Ich bin Abteilungsleiterin in der Verwaltung. Einer meiner Mitarbeiter hat den Verdacht geäußert, dass eine Kollegin von den anderen gemobbt wird. Woran erkenne ich Mobbing? Und was soll ich tun?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 05/2019: „In unserem Team arbeitet ein Kollege, der mir sehr häufig verbal durch erotisierte Äußerungen aber auch körperlich zu nahekommt. Bisher habe ich gedacht, ich könnte diese plumpe Art einfach ignorieren. Aber ich merke, dass mich diese Vorfälle sehr kränken. Was soll ich bloß machen?“