duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 10/2021: „Ich habe mich vor fünf Jahren habilitiert. Meine Bewerbungen auf Professuren waren bisher erfolglos. Nun bewerbe ich mich um Forschungsprojekte und auf Stellen in der Forschungsförderung. Wenn ich ins Wissenschaftsmanagement gehe, muss ich dann die Forschung ganz aufgeben?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 9/2021: „Ich teile mit einer Kollegin die Sekretariatskraft. Der Führungsstil der Professorin ist autoritär. Oft sagte mir die Sekretariatskraft, dass sie darunter leide. Nun meldet sie sich auffallend oft krank. Soll ich mit der Kollegin reden und sie als schlechte Führungskraft kritisieren?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 8/2021: „Eine Medizinerin im letzten Jahr ihrer Fachärztinnen-Ausbildung und Mutter eines zweijährigen Kindes fragt: Welche Strategie sollte ich verfolgen, wenn mein langfristiges Karriereziel ist, Klinikdirektorin zu werden?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 7/2021: „Als Mitarbeiterin im Dezernat Studium und Lehre bin ich in einem Projekt dafür verantwortlich, dass Maßnahmen zur Internationalisierung der Lehre an den Fachbereichen systematisch ausgebaut und koordiniert werden. Doch die Zusammenarbeit kommt so gar nicht in Gang. Wo liegt das Problem?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 6/2021: „In meiner Karriere bin ich gut vorangekommen, gerade wurde ich mit 35 Jahren zum ordentlichen Professor berufen. Doch ich habe oft das nagende Gefühl, viel zu wenig zu wissen für meine Position. Ich befürchte, irgendwann werden die Leute dies bemerken. Was kann ich tun?“

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 5/2021: „Mein Vorgänger hat mich nach meinem Ruf sehr unterstützt. Allerdings wenden sich der Laborleiter und die Sekretärin oft noch an ihn als alten Chef. Wegen Corona wurde die Abschiedsveranstaltung vertagt, sein Büro ist noch nicht geräumt. Was soll ich tun?“ fragt ein Professor

Dr. acad. Sommer Boris Schmidt berät in DIE ZEIT: Wissen Drei eine Wissenschaftsmanagerin, die ihr Team vor Anfeindungen „aus der Forschungsecke“ schützen will.

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 4/2021: „In der Pandemie habe ich kein Gespür dafür, wie meine Promovierenden vorankommen. Ich schwanke zwischen Mikromanagement und dem Gedanken, dass sie sich schon melden werden, wenn sie etwas brauchen. Denn ich bin eh schon am Anschlag. Was tun?“, fragt eine Professorin

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 3/2021: „Hilfe, ich prokrastiniere! Für mich wichtige Sachen schiebe ich wie einen Berg vor mir her – und Kleinkram, der nur für andere wichtig ist, ziehe ich statt dessen vor. Am Ende der Woche habe ich dann wieder nichts geschafft. Bitte helfen Sie mir!“, klagt ein Habilitand

duz-Kolumne „Unter vier Augen“ 2/2021: „Seit Kurzem bin ich Vizepräsidentin meiner Universität und stelle nun fest, dass der Austausch mit den Kollegen plötzlich völlig anders läuft: Statusgehabe, Aufgaben- und Geldverteilung, Durchsetzung strategischer Ziele. Wie kann ich besser mit den politischen Spielen umgehen?“